Lieder zum lebendigen Advent
1. Macht hoch die Tür, die Tor macht weit;
es kommt der Herr der Herrlichkeit,
ein König aller Königreich,
ein Heiland aller Welt zugleich,
der Heil und Leben mit sich bringt;
derhalben jauchzt, mit Freuden singt:
Gelobet sei mein Gott,
mein Schöpfer reich von Rat.
2. Er ist gerecht, ein Helfer wert;
Sanftmütigkeit ist sein Gefährt,
sein Königskron ist Heiligkeit,
sein Zepter ist Barmherzigkeit;
all unsre Not zum End er bringt,
derhalben jauchzt, mit Freuden singt:
Gelobet sei mein Gott,
mein Heiland groß von Tat.
3. O wohl dem Land, o wohl der Stadt,
so diesen König bei sich hat.
Wohl allen Herzen insgemein,
da dieser König ziehet ein.
Er ist die rechte Freudensonn,
bringt mit sich lauter Freud und Wonn.
Gelobet sei mein Gott,
mein Tröster früh und spat.
5. Komm, o mein Heiland Jesu Christ,
meins Herzens Tür dir offen ist.
Ach zieh mit deiner Gnade ein;
dein Freundlichkeit auch uns erschein.
Dein Heilger Geist uns führ und leit
den Weg zur ewgen Seligkeit.
Dem Namen dein, o Herr,
sei ewig Preis und Ehr.
2.Schneeflöckchen, Weißröckchen
wann kommst du geschneit?
Du wohnst in den Wolken, dein Weg ist so weit.
Komm, setz dich ans Fenster, du lieblicher Stern,
malst Blumen und Blätter, wir haben dich gern.
Schneeflöckchen, du deckst uns die Blümelein zu,
dann schlafen sie sicher in himmlischer Ruh.
Schneeflöckchen, Weißröckchen, komm zu uns ins Tal:
dann baun wir den Schneemann und werfen den Ball.
3. Lasst uns froh und munter sein
und uns recht von Herzen freun!
Lustig, lustig, tralalalala! Bald ist Niklausabend da.
Dann stell ich den Teller auf, Niklaus legt gewiss was drauf.
Wenn ich schlaf, dann träume ich:
Jetzt bringt Niklaus was für mich.
Wenn ich aufgestanden bin, lauf ich schnell zum Teller hin.
Niklaus ist ein guter Mann, dem man nicht genug danken kann.
4. Tochter Zion, freue dich, jauchze laut, Jerusalem!
Sieh, dein König kommt zu dir. Ja, er kommt, der Friedefürst.
Tochter Zion, freue dich, jauchze laut, Jerusalem.
Hosianna, Davids Sohn, sei gesegnet deinem Volk!
Gründe nun dein ewig Reich, Hosianna in der Höh!
Hosianna, Davids Sohn, sei gesegnet deinem Volk!
Hosianna, Davids Sohn, sei gegrüßet, König mild!
Ewig steht dein Friedensthron,
du, des ewgen Vaters Kind. Hosianna, Davids Sohn, sei gegrüßet, König mild!
5. Dr Himmel is e Lichterbugn,
de hallsten Stern sei aufgezugn, Weihnachten in Gebirg.
De Walt is still wie in enn Traam,
in Schnee vergrobn sei Busch un Baam.
E Stern fällt do ins Herzel nei,
wie hall dos wird und fruh und frei.
6. Weihnachten is, stille Nacht.
Hört när, wies Holz in Ufen kracht, eiskalt is draußen,
ne Schnee haats huch hi.
Do is fei fruh, waar net naus braucht zu gieh.
Weihnachten is, stille Nacht.
Guckt när, wie heit’s Bornkinnel lacht,
un wie der gruße Stern drubn su hall
lecht in jeds Stübel, zen Viech nei in Stall.
Weihnachten is, stille Nacht.
In alle Fanster Lichterpracht!
Un huch vom Turm ubn Glockengelait.
Su muss es sei, ‚s is doch Weihnachten heit.
7. Morgen, Kinder, wird’s was geben,
morgen werden wir uns freun!
Welch ein Jubel, welch ein Leben
wird in unserm Hause sein! Einmal werden wir noch wach…
Wie wird dann die Stube glänzen
von der großen Lichterzahl!
Schöner als bei frohen Tänzen ein geputzter Kronensaal.
Wisst ihr noch, wie vor’ges Jahr es am heilgen Abend war?
8. Sind die Lichter angezündet,
Freude zieht in jeden Raum:
Weihnachtsfreude wird verkündet unter jedem Lichterbaum.
Leuchte, Licht, mit hellem Schein, überall, überall soll Freude sein.
Süße Dinge, schöne Gaben gehen nun von Hand zu Hand.
Jedes Kind soll Freude haben, jedes Kind in jedem Land. Leuchte…
Sind die Lichter angezündet, rings ist jeder Raum erhellt.
Weihnachtsfriede wird verkündet, zieht hinaus in alle Welt.
Leuchte, Licht, mit hellem Schein, überall soll Friede sein.
9. 's Raachermannel
Erich Lang 1937
Gahr für Gahr gieht's zun Advent of'n Buden nauf,
werd e Mannel aufgeweckt: "Komm, nu stehste auf!"
Is es unten in dr Stub, rührt sich's net vom Flack,
stieht wu's stieht, doch bal gieht's lus,'s blest de Schwoden wag.
Wenn es Raachermannel nabelt un es sat kaa Wort drzu
un dr Raach steigt an dr Deck nauf
sei mr allezamm su fruh.
Un schie ruhig is in Stübel, steigt dr Himmelsfrieden ro,
doch im Harzen lacht's un jubelt's;
Ja, de Weihnachtszeit is do.
's hot zwaa stackendürre Baa un en huhlen Leib,
zieht bedachtig an dr Pfeif zu sen Zeitvertreib.
Hot e fei schies Gackel a, of'n Kup en Hut,
ober Maul un Nos sei schwarz, weil's viel dampen tut.
Kimmt zun Fast dr gruße Gung aus dr Fremd eham,
springt dr Klaane rim vür Frad, ach, dos is e Lab'n!
Bricht drnoch de Dammring rei, nam mr'n Raachermah,
stelln ne mitten of'n Tiesch, zündn e Kerzel a.
Is dr Heilige Ohmd nu ra, werd jed's zu en Kind.
Wieder warn in jeden Haus Lichter agezündt.
Jed's hofft, daß 's zun Heiling Christ e a Packel kriegt.
Überol is Glanz un Pracht, un wie gut dos riecht.
10. Schneeschuhfahrer-Marsch
Anton Günther 1912
1. Wenn's draußen wieder schneit, da hammr unnre Freid.
S'fängt's iewerall zu wabeln a, is draußen gute Schneeschubah.
Un liegt off unrer Höh 's erschte Finkele Schnee,
Do schnall mr unre Schneeschuh na un fahrn drfa.
Ja so frisch un frei wie mr Arzgebirger sei.
Mr halten aus in Sturmgebraus, ob's wattert stürmt und schneit.
Off unrer Höh, do liegt dr erschte Schnee,
Do liegt dr a an längsten dort, drim gieh mer a net fort
Frisch auf, alle Zeit! Mir halten trei zu unrer Haamit.
Singe lustig unner Lied. Un müß mr fort, so kehr mr wieder,
So wie dr Vugel hamwärts zieht!
2. Ach is dos eene Lust, wie hebt sich doch de Brust!
Von Berg zu Tol durch Wald un Grind ze sausen iebern Schnee geschwind.
Un is ka Stabben Bah, do liegt uns gar nüschd dra.
Mr fahrn doch ner dr Nos enoch, da gibbd's ka Frog.
Wie krabbelt's Blut, wie war'n de Backen rut,
Wie glänzt es aa off freier Höh, liegt all's in tiefen Schnee.
Un durchs Gemüt 's Haamitsinge zieht.
E Haamitlied von deitscher Trei: Wie schlägt es Herz su frei!
Frisch auf, alle Zeit! Mir halten trei zu unrer Haamit.
Singe lustig unner Lied. Un müss mr fort, so kehr mr wieder,
So wie dr Vugel hamwärts zieht!
3. Wie schmeckt a Wacken Brut, mr kriegt ja gar net sott.
Geht's ham von langer Schneeschuhfahrt,
Hängt voller Eis und Schnee dr Bart.
Dr Kneedeldopp in dr Rähr, der is so furchtbar leer.
Un wos rimsteht an Asserei, dos muss abn nei.
Wer'sch noch net kaa: Fang Schneeschuhlaafen aa!
Dos hält gesund 'zamm Leib un Seel',
Mr kimmt gut von dr Stell. Un haat's ann hie,
is a emol ganz schie. Mr fällt ja waach, stieht auf geschwind,
Un fort gieht's wie dr Wind.
Frisch auf, alle Zeit! Mir halten trei zu unrer Haamit.
Singe lustig unner Lied. Un müß mr fort, so kehr mr wieder,
So wie dr Vugel hamwärts zieht!
4. Drum raus und ageschnallt, ner net lang rimgedallt.
Dr Winter is e alter Ma, den muss mr ehrn, so lang mr kaa.
Der maant's uns immer gut, drum raus mit frischen Mut.
Wer will sei Haamit racht verstieh, der muss naus gieh.
Off freier Höh, so übern tiefen Schnee
Zu sausen ohne Sorg un Müh, ach Kinner, is dos schie!
Un is vorbei de Schneeschuhfahrerei,
Is stark 's Herz un frei 's Gemüt, drum sing' mr unner Lied:
Frisch auf, alle Zeit! Mir halten trei zu unrer Haamit.
Singe lustig unner Lied.
Un müss mr fort, so kehr mr wieder,
So wie dr Vugel hamwärts zieht!
11. Rückerschwaller Song – von W. Warnat
1. In olter Zeit da gabs Forbriken, da gobs Bauern weit und breit.
Se worn net reich, se kom grod durch, halt Erzgebirgerleit.
Dr Zeiger hot sich nahgedreht, nischt hier bein Alten blieb,
Un doch stehn mir zu unnerm Ort: Klarüh, mir ham dich lieb.
Klarückerschwall, du putzt dich raus –
mit Licht geschmickt is mannichs Haus,
de Leit sei fruh, wenn se hier wuhn,
die Iberschaubarkeit is scheen.
ich fühl mich wohl und häng an dir –
wie der Vugel an sein Nast
drum wess ich in mein’n Herzen drin –
Rückschwall – you are the best.
2. Su mannichs is fei gut gelung, das muss ich ehrlich sogn
De Schulen die sei schie gewurn, da kohste jeden frogn.
Die Kinner aber sei de Zier, das war mei Toch schie su
Un dos mer wieder mol por sieht, das macht en richtig fruh.
3. Über manches möchtste traurig werdn in unnern scheenen Ort.
Denn hoste de Kinner erschtmol gruß, da ziehn se a schu fort.
Doch denkn mers jetzt mal annerschrum: wos is das fir e Schatz,
doss Kinner in de Walt nausgehn und finden dort ihrn Platz.
4.De olten Läden hier im Ort, die findste nimmer hier
Nur uhm is Aldi, ATU, bein Netto gibt’s noch Bier.
Su sei mer fei net abgehängt, de hörst manch tschechich Wort
Nur obnds, da isses ganz schön still – denn da sei alle fort.
5. Paar schöne neue Häusle hamm mer a in unnern Ort.
Am Zinnhof gibt’s kaa Bauland mee–
s wuhnt sich sehr schön dort.
Die annre Richting macht sich och, das is uf drJuchhe
Un a spazieren kohste schie, ufn Rodweg a bei Schnee.
6. Nu hoff ich, seid ihr neigierig wurn – uff unner schienes Nast.
Kimmt ner vurbei und guckt eich um –mr feiern hier manch Fast.
De Kärch stieht mittn in unnerm Ort – un do gehärtse hie
Do treffen sich die Leit a heit –
Rückschwall, dos macht dich schie.
12. In der Weihnachtsbäckerei gibt es manche Leckerei:
Zwischen Mehl und Milch macht so mancher Knilch
Eine riesengroße Kleckerei.
In der Weihnachtsbäckerei, in der Weihnachtsbäckerei
Wo ist das Rezept geblieben von den Plätzchen, die wir lieben?
Wer hat das Rezept verschleppt?
Na, dann müssen wir es packen einfach frei nach Schnauze backen
Schmeißt den Ofen an - Und ran
In der Weihnachtsbäckerei gibt es manche Leckerei
Zwischen Mehl und Milch macht so mancher Knilch
Eine riesengroße Kleckerei.
In der Weihnachtsbäckerei, in der Weihnachtsbäckerei
Brauchen wir nicht Schokolade, Honig, Nüsse und Succade
Und ein bischen Zimt? Das stimmt
Butter, Mehl und Milch verrühren, zwischendurch einmal probieren
Und dann kommt das Ei - vorbei
In der Weihnachtsbäckerei gibt es manche Leckerei
Zwischen Mehl und Milch macht so mancher Knilch
eine riesengroße Kleckerei
In der Weihnachtsbäckerei, in der Weihnachtsbäckerei
Bitte mal zur Seite treten, denn wir brauchen Platz zum kneten
Sind die Finger rein? Du Schwein
Sind die Plätzchen, die wir stechen erstmal auf den Ofenblechen
Warten wir gespannt - verbrannt
In der Weihnachtsbäckerei gibt es manche Leckerei
Zwischen Mehl und Milch macht so mancher Knilch
Eine riesengroße Kleckerei.
In der Weihnachtsbäckerei, in der Weihnachtsbäckerei.
13. Maria durch ein′ Dornwald ging
Kyrieleison
Maria durch ein' Dornwald ging
Der hatte in sieben Jahr′n kein Laub getragen
Jesus und Maria
Was trug Maria unterm Herzen
Kyrieleison
Ein kleines Kindlein ohne Schmerzen
Das trug Maria unter ihrem Herzen
Jesus und Maria
Da haben die Dornen Rosen getrag'n
Kyrieleison
Als das Kindlein durch den Wald getragen
Da haben die Dornen Rosen getragen
Jesus und Maria.
14. An dunklen, kalten Tagen
beschleicht uns banges Fragen:
Was wird wohl morgen sein?
Gott kommt und schafft die Wende,
macht Angst und Furcht ein Ende
und lässt uns Menschen nicht allein.
2. Voll Sorgen sind die Zeiten,
voll Krieg, Gewalt und Streiten –
wer weiß, was kommen mag?
Gott kommt, verscheucht die Schatten,
die uns geängstigt hatten.
Sein Licht geht auf zum neuen Tag.
3. Getrieben und in Eile
fliehn wir der Langeweile
in atemloser Hast.
Gott kommt mit seinem Segen
uns auf dem Weg entgegen,
schenkt ruhelosen Seelen Rast.
4. Was wir zutiefst ersehnen,
dass Menschen sich versöhnen,
scheint unerreichbar fern.
Gott kommt, will Frieden schenken,
die Welt zum Guten lenken,
und dann bricht an das Reich des Herrn.
5. Wenn nun die Kerzen glänzen
auf unsren Tannenkränzen,
so leuchtend, hell und schön –
Gott kommt auf diese Erde,
dass wahrer Friede werde,
der nie mehr wird zu Ende gehn.
6. Ein Kind wird uns gegeben,
als Hoffnung für das Leben:
In ihm bricht Zukunft an.
Gott kommt, für uns geboren,
er gibt uns nicht verloren.
Was Gott tut, das ist wohlgetan.
Text: Claus Clausen 2008
Melodie: Christoph Georgii 2008
15. Bleibn mer noch e wing do
1. I nu saht naus, wie’s wattern tut,
saht naus, wie’s schneit,
heit känn mer nimmer hamgieh,
denn der Waag is ze weit.
Refr.: I nusse ja, i nusse ja,
i nusse bleibn mer noch e wing do!
2. Ja heit bei dan Watter,
do känn mer net hamgieh;
mer kännt sich verlaafen,
un mer wüsst net wuhi.
3. Nu wos wolln mer dä machen,
wo wolln mer dä treibn,
bei dan Watter is an besten,
wenn mer do sitzen bleibn.
4. De Tür is verwattert,
de Fanster sei gefrorn,
ober hinne in dan Stübel
is gemütlicher worn.
5. Heit stisst mer kann Hund naus,
heit müsst mer derfriern,
drüm tut när racht flessig in Ufen neischürn.
6. Schenkt när noch ne Halbe,
ne Halbe schenkt ei,
heit bleibn mer noch lustig,
waar wass, wu mer morgen sei.
Anton Günther
16. Dr Bermaa
1. Durch de Gassen weiß beschneit,
Laaf ich gern zer Weihnachtszeit,
Beleib an manning Fanster stieh;
Ach wie sieht`s do schie!
Überol, aus jeden Haus
Guckt be Tog dr Bargma raus,
Un daar denkt an Lichterpracht
In stiller heil`ger Nacht.
2.Immer stieht er an senn Ort;
Is ganz ruhig, sogt kaa Wort,
Mit de Lichter in der Hand
Lecht er naus ins Land,
Lecht in alle Herzen nei,
Wu noch Schatten drinne sei,
Un erfreit mit Lichterpracht
In stiller heil`ger Nacht.
3. Wenn ich in menn Stübel bi,
Guck ich zu menn Bargma hi,
Un ich waß: nooch jeder Plog
Kimmt a Feiertog.
Wart`när! `s kimmt de Zeit ball ra,
Noochert stieht daas Lichterma
Wieder in dr Lichterpracht
In stiller heil`ger Nacht.
Worte und weise: Erich Lang (vor 1950)
17.
1. Ihr Leitle, freit eich alle,
guckt naus wie 's draußen Graipele schneit!
De Weihnachtszeit is komme.
Vergasst alln Zank on Streit!
O selige Zeit, o Weihnachtszeit!
Du brengst ons wieder Frieden,
machst onner Herz voll Lust on Freid.
O selige Weihnachtszeit!
2. Wie glänzen hall de Lichtle
verstuhlnst aus jeden Fansterle raus,
denn's zieht dorch jeden Hüttel
's Bornkinnel ei on aus.
O selige Zeit, o Weihnachtszeit!
Du brengst ons wieder Frieden,
machst onner Herz voll Lust on Freid.
O selige Weihnachtszeit!
3. Horch, wie de Glocken klinge
ons zu in stiller heiliger Nacht;
on fromme Kinner finge:
Eich is heit Frieden gebracht!
O selige Zeit, o Weihnachtszeit!
Du brengst ons wieder Frieden,
machst onner Herz voll Lust on Freid.
O selige Weihnachtszeit!
4. O komm doch heiliger Frieden
on klopp a jeden Fansterle a,
zieh ei in alle Herzen,
deß jeder singe ka:
O selige Zeit, o Weihnachtszeit!
Du brengst ons wieder Frieden,
machst onner Herz voll Lust on Freid.
O selige Weihnachtszeit!
Anton Günther











