Losung für heute:

Kehrt um zu mir, spricht der HERR Zebaoth, so will ich zu euch umkehren.
Sacharja 1,3

Der Herr hat Geduld mit euch und will nicht, dass jemand verloren werde, sondern dass jedermann zur Buße finde.
2.Petrus 3,9

© Evangelische Brüder-Unität - Herrnhuter Brüdergemeine

Weitere Informationen finden Sie hier

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 ​​​Die Jahreslosung 2023:

"Du bist ein Gott, der mich sieht!" 

 

Seien Sie herzlich willkommen auf der Internetseite unserer Kirchgemeinde. Wir freuen uns über Ihr Interesse, über Rückmeldungen und Hinweise. Und wir freuen uns, Sie vielleicht in unseren Kirchen und Gemeindehäusern persönlich kennen lernen zu dürfen. Viel Spaß beim Stöbern durch unsere Informationen und Angebote!

 

 

Friedensgebete

Neben vielen anderen Aktionen und Initiativen die es in unserer Stadt zu den aktuellen Kriegssituationen weltweit gibt, laden wir zu Friedensgebeten ein:

 

jeden Dienstag, 18 Uhr in der St. Annenkirche

Unterstützerkreis Asyl

Liebe Gemeinde, 
der Krieg in zwischen der Ukraine und Russland richtet mitten in Europa viel Leid an und so sind auch auf unserem so friedlich gewähnten Kontinent nun Menschen auf der Flucht. 
Um angemessen helfen zu können, wollen und sollten wir gut vorbereitet sein. Darum meine Bitte: wenn Sie sich in der Lage sehen zu helfen, melden Sie sich bei mir und sagen Sie 
gern dazu, welche Dinge oder Fähigkeiten Ihnen besonders liegen.  
Hoffen wir, dass wir den traumatisierten Menschen ein Stück  Wärme und Geborgenheit geben können. 


Carola Lange, Kommunale Integrationskoordinatorin 
 

 

Wir stellen vor und freuen uns sehr:
ab Sommer 2023 wird Ehepaar Knittel unser Gemeindeleben bereichern!

 

Friederike und Thomas KnittelLiebe Schwestern und Brüder in Annaberg-Buchholz, in Frohnau und Kleinrückerswalde sowie in den Schwesternkirchgemeinden Wiesa und Neundorf,
nun ist es also entschieden. Am 4. September haben Sie mich zum künftigen Pfarrer an St. Annen gewählt. Den Bewerbungsprozess mit verschiedenen Gesprächen im Kirchenvorstand, mit Vorstellungsgottesdienst sowie der Fragerunde in der Gemeinde erlebte ich als sehr offen und wertschätzend. Gemeinsam mit meiner Frau habe ich mich bei Ihnen wohlgefühlt und dann umso mehr über das große Vertrauen gefreut, das sich in der Wahl ausdrückt.
Nach meinen dienstlichen Stationen in Falkenstein/Vogtland als Gemeindepfarrer und in Moritzburg, zunächst als Hochschullehrer und dann als Vorsteher am Diakonenhaus, freue ich mich nun auf die nächste Etappe. Sehr gern möchte ich zunächst zuhören und schauen, was Sie bewegt, welche Ideen Sie für die Zukunft der Kirchgemeinde haben und was Ihnen vielleicht auch Sorge bereitet.
In diesen Tagen gedenken wir in der evangelischen Kirche an das 500-jährige Jubiläum des „Septembertestaments“, der Erstausgabe des Neuen Testaments in der Übersetzung Martin Luthers im September 1522. Luther wollte die gute Botschaft vom Glauben an Jesus Christus mit seiner Bibelübersetzung in die Sprache der Gegenwart tragen. Er nannte es: den Menschen „aufs Maul schauen“. Auch heute ist das wieder eine neue Aufgabe, vom Glauben an Jesus Christus zeitgemäß und verständlich zu reden, ihn fröhlich zu leben und getragen von ihm die Welt mit zu gestalten.
Das kirchliche Leben in Annaberg hat eine reiche Tradition, und es gibt viele, die sich mit großer Hingabe einbringen und auch Freude daran haben, neue Ideen auszuprobieren. So habe ich es in meinen bisherigen Begegnungen wahrgenommen.
Meine Frau, die derzeit als Gemeindediakonin im Kirchspiel in der Lößnitz (mit den Orten Radebeul, Reichenberg und Moritzburg) tätig ist, freut sich ebenfalls auf neue Herausforderungen. Wir sind sehr zuversichtlich, dass sich für sie auch eine neue berufliche Aufgabe finden wird, an der sie Freude haben kann und die sie ausfüllt. Erste Überlegungen und Gespräche bestärken uns in dieser Zuversicht.
Und so freuen wir uns auf den gemeinsamen Neubeginn, der im Sommer 2023 sein wird. Zugleich sind wir darin guter Dinge, dass wir in dem verbleibenden knappen Jahr noch vieles in unseren jeweiligen aktuellen Dienstbezügen ordnen und Weichen für die Zukunft stellen können. Es war und ist für uns etwas Großes und Wunderbares, gemeinsam mit vielen Brüdern und Schwestern in der Gemeinschaft Moritzburger Diakone und Diakoninnen zu leben, uns mit unseren Begabungen einzubringen und das Diakonenhaus gemeinsam weiterzuentwickeln. Damit bleiben wir auch in Zukunft verbunden.
Mit herzlichen Grüßen und Segenswünschen Ihre
Pfr. Dr. Thomas Knittel und Diakonin Friederike Knittel

 

 

 

Gebet1
Gebet2
Gebet3